JTS-3007: Vial Sensor
JTS-3007: gefüllte Vials verwogen – direkt im Sternrad, ohne extra Platz
Der Vial-Sensor von Juratronic misst und wiegt gefüllte Vials direkt im (modifizierten) Sternrad – ohne zusätzlichen Platzbedarf in Ihrer Maschine. In Verbindung mit einer IPC werden Fehler in Echtzeit erkannt und das Risiko eines Chargenverlustes sinkt deutlich.
- Gefüllte Vials mit Flüssigkeit oder Pulver verwogen – einzeln statt Stichprobe
- Integration ins vorhandene Sternrad – kein zusätzlicher Platz in der Maschine
- Realtime-Fehlererkennung mit IPC – der Operator kann sofort reagieren
- Weniger Chargenverlust, höhere Ausbringung – vorab per Simulation validiert
Mehrere Jahrzehnte Erfahrung in Sensorentwicklung · Made in Germany · Im Pharma-Umfeld erprobt

Im laufenden Vial-Takt verrät eine Stichprobe nicht, was dazwischen passiert.
Im schnellen Vial-Takt prüft eine Stichprobe nur einzelne Gläser. Verschiebt sich das Füllgewicht dazwischen, fällt das ohne 100%-Kontrolle erst spät auf – im Laborbefund, bei der Reklamation oder wenn die komplette Charge gesperrt werden muss.
- Vials im Blindflug – ohne lückenlose Füllgewichtskontrolle
- Über- und Unterfüllung wird zu spät erkannt
- Gesperrte Chargen, Wirkstoffverlust und Ausschuss
- Unsicherheit, ob jedes Vial im Takt korrekt befüllt ist

Für Abfüller, die jedes Vial in-time und platzsparend prüfen wollen.
Der JTS-3007 richtet sich an Produktions- und Qualitätsverantwortliche in der Vial-Abfüllung, die ohne Umbau ihrer Maschine 100 % prüfen wollen. Direkt im Sternrad integriert, ist er der einzige Weg, Wirkstoffverlust, Ausschuss und Reklamationen zuverlässig auszuschließen.

Der JTS-3007 wiegt jedes Vial im Sternrad – im laufenden Prozess.
Der JTS-3007 wiegt gefüllte Vials kapazitiv direkt im – bei Bedarf modifizierten – Sternrad, ohne zusätzlichen Platzbedarf in Ihrer Maschine. Die Messung läuft berührungslos, in-time und im Takt der Linie, sodass jedes Vial geprüft wird statt nur die Stichprobe. Der Sensor wird inhouse entwickelt, vorab validiert und schlüsselfertig in Ihre bestehende Abfülllinie integriert.
Was das für Ihre Produktion bedeutet.
Prozesssicherheit
Jedes Vial im Takt geprüft – in-time statt nur Stichprobe.
Frühwarnung
Über- und Unterfüllung wird sofort sichtbar – vor dem Ausschuss.
Weniger Sperrungen
Fehlerhaft befüllte Vials zuverlässig erkennen und ausschleusen.
Schnelle Integration
Direkt im Sternrad integriert – ohne zusätzlichen Platzbedarf.
Maßgeschneidert
Vorab inhouse validiert – passgenau für Ihre Vial-Maschine.
Echtzeit & berührungslos
Berührungslos im Takt – ohne Eingriff in das Vial.
JTS-3007 in Ihrer Vial-Linie – platzsparend und in Echtzeit.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch klären, wie sich 100 % Gewichtskontrolle in Ihre Linie integrieren lässt.
Technische Daten
Die wichtigsten Kennzahlen des JTS-3007 auf einen Blick.
Häufige Fragen
Lässt sich die Sensorik in unsere bestehende Anlage integrieren?
Ja. Unsere kapazitiven Mess-Systeme werden für Ihre konkrete Linie maßgeschneidert entwickelt und vollständig inhouse vorvalidiert, bevor sie zu Ihnen kommen. Dadurch erfolgt die Integration mit minimalem Aufwand und in der Regel ohne baulichen Umbau Ihrer Anlage. Wir berücksichtigen Taktzeit, Bauraum, vorhandene Schnittstellen (z. B. SPS, OPC UA, digitale I/O) und Ihre Reinraum- bzw. GMP-Anforderungen. Auf Wunsch begleiten wir die Inbetriebnahme vor Ort und schulen Ihr Bedienpersonal.
Wirklich 100 % Kontrolle – oder doch nur Stichprobe?
Echte 100 %. Im Gegensatz zur klassischen Stichprobenprüfung wird bei unserer Inline-Lösung jede einzelne Kapsel bzw. jedes Vial spurbezogen und in Echtzeit verwogen – während des laufenden Prozesses, nicht nachgelagert im Labor. So erkennen Sie Massedrift oder Fehlfüllungen sofort, können fehlerhafte Einheiten gezielt ausschleusen und vermeiden gesperrte Chargen. Das Ergebnis ist eine lückenlose, dokumentierbare Qualitätskontrolle, die auch strengen regulatorischen Anforderungen standhält.
Eignet sich kapazitive Messung für unser Produkt?
Kapazitive Messtechnik eignet sich für ein breites Spektrum pharmazeutischer und industrieller Produkte – darunter gefüllte und verschlossene Hartkapseln, Vials, Pellets und Pulver. Da das Verfahren die Masse bzw. das Füllgewicht direkt über das elektrische Feld erfasst, funktioniert es auch dort, wo optische Systeme an ihre Grenzen stoßen. Ob Ihr konkreter Anwendungsfall geeignet ist, klären wir im Erstgespräch: Wir prüfen die Messaufgabe, simulieren das kapazitive Verhalten und geben Ihnen eine belastbare Aussage zu erreichbarer Genauigkeit und Taktrate.
Wie schnell ist ein System einsatzbereit?
Das hängt vom Umfang der Messaufgabe ab. Typischerweise liegt die Zeit von der Beauftragung bis zur einsatzbereiten Integration bei wenigen Monaten – inklusive Konzeption, Entwicklung, vollständiger Validierung inhouse und der Einbindung in Ihre Linie. Weil wir sämtliche Schritte aus einer Hand und in Deutschland abwickeln, bleiben die Abstimmungswege kurz und der Zeitplan planbar. Einen konkreten Zeitrahmen nennen wir Ihnen nach der Machbarkeitsprüfung.
Was unterscheidet Sie von optischen Inspektionssystemen?
Optische Systeme beurteilen das Äußere – Aussehen, Lage, sichtbare Defekte. Unsere kapazitive Messung erfasst dagegen direkt die physikalische Größe, auf die es bei der Gewichtskontrolle ankommt: die tatsächliche Masse bzw. das Füllgewicht. Das geschieht berührungslos, unabhängig von Oberfläche, Farbe oder Transparenz und im laufenden Prozess. Dadurch erkennen wir auch Unter- oder Überfüllungen, die optisch unsichtbar bleiben – ein entscheidender Vorteil für die echte 100 %-Gewichtskontrolle.
Schluss mit dem Blindflug. Starten wir mit Ihrer Linie.
Tel. 09497 / 949 86 44 · info@juratronic.com
